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MERLIN bietet Ihnen die Chance vom ausländischen Fachkräfteangebot zu profitieren und gleichzeitig Rechtssicherheit und Schutz vor Lohn- und Sozialdumping durch:

  • Korrekte Einstufung im Kollektivvertrag des Beschäftigers und damit ordnungsgemäße Entlohnung
  • Eintragung in der HFU-Liste
  • Monatlich aktuelle Unbedenklichkeitbescheinigungen von Sozialversicherung und Finanzamt
  • Einhaltung der Bestimmungen des Ausländerbeschäftigungsgesetzes
  • Professionelle Kenntnis und Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften wie, Kollektivverträge, Arbeitskräfteüberlassungsgesetz, Arbeits- und Sozialrecht
  • Beratung bei der Gestaltung von Arbeitszeitmodellen und dem Umgang mit Überstunden
  • Mitglied des Verbandes Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung (VZA)

Unsere vermittelten Fachkräfte:

  • werden nach ihren speziellen Ansprüchen und Bedürfnissen ausgesucht
  • durchlaufen ein erstes Prüfverfahren bei unseren ausländischen Partnern
  • durchlaufen ein zweites Prüfverfahren in einem Bewerbungsgespräch mit uns
  • sind zum Teil schon mehrfach für unsere Kunden im Einsatz gewesen und werden immer wieder gebucht

 

Ausländische Leasingfirmen: Angebote für Fachkräfte um 20.- bis 25.- Euro

Welche Risiken stecken für Sie als Beschäftiger dahinter?

Grundsätzlich haften Sie bei der Überlassung von ausländischen Arbeitskräften als Bürge für Entgeltansprüche, Dienstnehmer- und Dienstgeberbeiträge sowie Lohnzuschläge nach BUAG.

Ebenso sind ausländische Arbeitsvermittler bei der Überlassung von Personal nach Österreich dazu verpflichtet, die in Österreich geltenden gesetzlichen Bestimmungen und kollektivvertraglichen Mindestlöhne einzuhalten!

Somit sind bei ausländischen Leasingfirmen für Sie als Beschäftiger die Pflichten in dieser Checkliste (PDF) genau einzuhalten, wenn Sie rechtlich auf der sicheren Seite sein wollen.

Bei Nichteinhaltung obiger Pflichten bestehen empfindliche Strafbestimmungen, beispielsweise sieht die Lohn- und Sozialdumping Bekämpfung LSDB bei Unterentlohnung ein Strafausmaß pro Arbeitnehmer/in von 1.000 Euro bis 10.000 Euro vor. Betrifft die Unterentlohnung mehr als drei Arbeitnehmer, so beträgt die Geldstrafe für jeden Arbeitnehmer 2.000 Euro bis 20.000 Euro!

Fazit:
Bei korrekter Einstufung einer ausländischen Fachkraft in den Kollektivvertrag des Beschäftigers und Bezahlung der in Österreich zwingend vorgeschriebenen Tag- und Nächtigungsgelder ist ein Angebot von 25.- Euro anzuzweifeln.


Download Checkliste für Beschäftiger